I FEEL FINE (Datenvisialisierung)

Mir ist aufgefallen, dass ich noch gar nichts über die Projekte des zweiten Semesters geschrieben habe. Da es in einem davon vornehmlich um dieses Weblog und seine bzw. meine Entwicklung geht und einige von euch ja schon eine Weile mitlesen, will ich euch die Sache nicht länger vorenthalten:

In der Abschlussarbeit im Fach Creative Coding habe ich mich mit Datenvisualisierung mittels Processing beschäftigt. Meine Arbeit versucht eine Stimmungskurve über die viereinhalb Jahre, die mein Blog nun existiert, zu zeichnen. Ich lasse Processing also in meiner Datenbank nach positiven und negativen Begriffen suchen und diese dann nach Häufigkeit ihres Auftretens anzeigen. Das Prinzip ist einfach: Ein Wort, ein Strich.

Gelb bedeutet superpositiv, grün ist positiv bis normal, blau ist eher negativ und violett ist ganz schlimm. Das Fazit ist leicht herauszulesen: In den vergangenen fünf Jahren habe ich vornehmlich Positives ins Netz geschrieben – ziemlich spannend und gut für die Selbstreflexion!

Wer mehr lesen möchte, kann sich das Ausstellungsplakat mit kleinen Anekdoten und einer genaueren Beschreibung herunterladen:

Ausstellungsplakat „I FEEL FINE“ (PDF, 500 KB)

Short and english: As a semester project for my creative coding class, I did some data visualisation. Processing scans my weblog’s data base and collects positive and negative terms. Every word is shown as one line. The result makes it obvious: I posted a lot more happy than sad stuff on this blog within the last five years and that makes me quite happy!

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