Can we call it a day yet

Knapp zwei Monate hatte ich nun schon Zeit, mich an das Leben als Erkinite zu gewöhnen – und an den klassischen Office-Alltag, der wiefolgt aussieht:

  • Platzeinnehmen bis halb zehn morgens (wer nicht mit einem Rennrad in der Hand reinrollt, tut es mit einem Kaffee in der Hand) – die Entwickler sind irgendwie immer früher da als die Designer.
  • Pseudo-Arbeit bis um 12 (Mails, Planung, Twitter lesen, Arbeitaufnehmen) – und schon ist Mittagspause
  • Essensuchen zwischen 12 und 13 Uhr irgendwo in der Umgebung: Jam Café, Japaner, aber meistens dann doch Sainsbury’s
  • Danach Turbogang: Wireframes, HTML, CSS, Styleguides, Ideen, Illustrieren, Besprechen, Diskutieren, etc.pp.
  • Nachmittags-Tee ist hier ab September Standard (zumindest wenn Milch im Kühlschrank ist) – und seit ich da bin, gehören auch Kekse dazu.
  • Gegen halb sechs leert sich das Büro dann schon – nur noch Designer da. Wer länger bleibt, ist cool, denn der kann via Airport Musik hören. (Und der Praktikant schleicht sich an einen der großen Cinema Displays, gnahaha!)

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