Fünf Monate Nottingham, und Schnee!

Achtung, kurzes Lebensupdate generell! Gute fünf Monate England sind vergangen. Fünf Monate! Was auch bedeutet: Der Februar ist der letzte Monat hier in Nottingham. Der letzte Arbeitsmonat bei Erskine, der letzte Monat Toast-als-normales-Brot-wahrnehmen und der letzte Monat Englisch nuscheln. In vier Wochen bin ich wieder in Berlin.

Es gibt eine lange Liste an Dingen, die ich gelernt habe, arbeitstechnisch und lebenstechnisch allgemein (das kommt alles hier ins Blog, irgendwann, wenn ich es sortiert habe). Es gibt eine Liste mit Dingen, die ich hier vermisse, und es gibt eine Liste mit Dingen, die ich in Berlin vermissen werde. Um das hier nun alles aufzuschreiben, ist die Zeit noch nicht vorangeschritten genug. Ich bin noch ziemlich mittendrin. Ja, was die Arbeit in der Agentur angeht, beginnt irgendwie gerade erst alles, zumindest fühlt es sich manchmal so an.

Ich freue mich riesig auf Berlin. Auf S-Bahnen, die nur alle 15 Minuten fahren, zum Beispiel. Heute kam ganz überraschend der Schnee – Zentimeterhoch! Er hat die Stadt noch ein kleines bisschen schöner, und um Einiges leiser gemacht – denn die komplette Infrastruktur wurde lahmgelegt. Mir bescherte das einen schönen Spaziergang durch leere Landstraßen nach Hause, und von mir aus kann es den ganzen Februar über so bleiben. Der weiße Schnee steht den roten Häusern der Stadt sehr gut.

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